Grundschule Kirrweiler
Grundschule Kirrweiler

Grundschule Kirrweiler

Hauptstr. 14

67489 Kirrweiler

 

Kontakt:

Telefon: 06321-59585

Fax: 06321- 576686

 

 

Sekretariat:  Frau Treber

sekretariat@gs-kirrweiler.bildung-rp.de

Schulleitung: Frau Mathäß

schulleitung@gs-kirrweiler.bildung-rp.de

 

ELTERNBRIEFE Schuljahr 2019/20

Kirrweiler, den 27.05.2020

Liebe Eltern der Klasse 1a, 1b und 2. Klasse,

 

am Montag, 08. Juni 2020 beginnt für die 1. und 2. Klasse der Präsenzunterricht.

 

Laut Vorgabe des Ministeriums, sollen der Kinder in den verbleibenden vier Wochen bis zu den Sommerferien insgesamt Präsenz-Unterricht im Umfang von ungefähr einer Woche (d.h. insgesamt 20 Unterrichtsstunden) erhalten. Außerdem soll der Unterricht der verschiedenen Gruppen zu unterschiedlichen Zeiten beginnen und enden, um den Kontakt so gering wie möglich zu halten.

 Den Schulen wird gleichzeitig die Möglichkeit individueller Lösungen eingeräumt, abhängig vom Kollegium und dem Raumangebot.

 

Jede Klasse wird in zwei Gruppen unterteilt werden, um den Abstand von mind. 1,50 m im Klassenraum gewährleisten zu können.

Um den Kindern dauerhaften Präsenzunterricht zu bieten, werden wir die Unterrichtszeit möglichst gleichmäßig verteilen. D.h. Jedes Kind hat an vier Wochentagen jeweils 2 Unterrichtsstunden.

Eine Gruppe kommt früh und eine später. Die genauen Uhrzeiten wird Ihnen die jeweilige Klassenlehrerin mitteilen.

In der nächsten Woche wird dann die Unterrichtszeit gewechselt. So ist jedes Kind eine Woche früh und eine Woche spät an der Reihe.

Damit sind auch längere Hofpausen nicht notwendig, denn wenn es Zeit für eine Hofpause wäre, laufen die Mädchen und Jungs nach Hause.

 

Auf diese Art möchten wir Sie regelmäßig entlasten. Die Kinder bekommen im Unterricht Aufgaben, die in der Schule begonnen und zu Hause fertig gestellt werden. Am nächsten Tag ist dann direkt die Kontrolle und Rückmeldung durch die Lehrkraft.

 

Die Eltern sollen nicht auf den Schulhof gehen und die Kinder möglichst pünktlich und nicht zu früh zur Schule schicken. Herr Rudolph hat im Schulhof und am Seiteneingang Linien aufgezeichnen. Jedes Kind stellt sich an eine Linie, um den Abstand einzuhalten, bis Sie abgeholt werden.

Wenn die Kinder gemeinsam mit der Lehrkraft in die Schule gehen, ist die Haupttür abgeschlossen. Sie kann nur von innen geöffnet werden.

Gesichtsmaskenpflicht ist nur für Schulbusfahrten und für die Hofpause vorgeschrieben. Es wäre aber sinnvoll, wenn die Kinder die Gesichtsmaske spätestens beim Betreten des Schulgeländes aufsetzen, bis sie im Klassenraum sind. Im Unterricht muss keine Maske getragen werden. Die Frühstückspause findet wie immer im Klassenraum am Platz statt.

 

Es wäre prima, wenn Sie mit den Kindern das Prozedere vorher besprechen und sie auf das regelmäßige Händewaschen und das Abstandhalten -auch in der Schule- aufmerksam machen könnten.

 

Am ersten Schultag sollen die Kinder das Unterrichtsmaterial für Deutsch und Mathematik mitbringen.

Die Gruppeneinteilung der Klassen wird Ihnen von der Klassenlehrerin mitgeteilt.

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Am Vormittag telefonisch, ansonsten per Mail.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien Gesundheit und viel Geduld.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

V. Borm       K. Zahn       A. Minges       P. Mathäß                                                    

 

 

Ministerium für Bildung | Postfach 32 20 | 55022 Mainz
An alle Eltern
in Rheinland-Pfalz


DIE MINISTERIN
Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz
Telefon 06131 16-0
Telefax 06131 16-41 10
poststelle@bm.rlp.de
www.bm.rlp.de
30.04.2020

 


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,
Sie alle sind seit Beginn der Schulschließungen vor einigen Wochen sehr gefordert. Besonders die Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung stellt Eltern gerade vor große Herausforderungen. Ich weiß, was die aktuelle Situation Ihnen abverlangt.
Vorsichtige Schritte hin zu mehr Normalität
Wir alle wünschen uns wieder mehr Normalität. An den Schulen gehen wir jetzt in klei-nen Schritten auf diese Normalität zu. Auch wenn man ganz klar sagen muss, dass es bis zu den Sommerferien keinen regulären Unterricht geben wird, wie wir ihn vor der Corona-Krise hatten. Das erlauben die Hygienevorgaben nicht. Dem Lernen von zu Hause aus kommt also weiter eine große Bedeutung zu. Aber jede Schülerin, jeder Schüler soll noch vor den Sommerferien tage- oder wochenweise in die Schule kom-men und dort Präsenzunterricht erhalten.
Am vergangenen Montag sind zunächst diejenigen Schülerinnen und Schüler in die Schulen gekommen, die jetzt unmittelbar vor einer Prüfung stehen. Dieser Start ist sehr gut gelungen. Alle gehen verantwortungsvoll miteinander um, die Schulen sind gut vorbereitet, der Hygieneplan wird umgesetzt. Da, wo Dinge noch ruckeln, steuern wir nach und stehen natürlich im engen Kontakt mit den Schulen und Schulträgern. Am kommenden Montag, dem 4. Mai, kommen dann weitere Jahrgänge hinzu. Das sind kleine Schritte, aber sie bedürfen großer Vorbereitung. Der Gesundheitsschutz der gesamten Schulfamilie steht dabei an oberster Stelle.

 

Die Gesundheit geht vor
Die Schulen haben gemeinsam mit uns und den Schulträgern vor Ort vielfältige Maß-nahmen ergriffen, damit das gewährleistet werden kann. Alle Schülerinnen und Schü-ler, die am 4. Mai an den Schulen starten, sollen vom Land einen wiederverwendba-ren Mund-Nasen-Schutz aus Stoff erhalten. Außerdem haben wir die Schulen landes-weit bereits jetzt mit insgesamt 70.000 Litern Desinfektionsmittel und 500.000 Einweg-Masken für den Fall ausgestattet, dass ein Kind seinen Mund-Nasen-Schutz mal ver-gessen hat. Zusätzlich sind selbstverständlich auch die Schulträger ihrer Verantwor-tung nachgekommen. Die Schulen sind gerüstet. Aber wir brauchen auch Sie!
Damit Schule vor dem Hintergrund der Corona-Krise gelingt, müssen auch Sie ihre Kinder auf die Hygieneregeln vorbereiten und sie ihnen vorleben. Das vielleicht Wich-tigste ist und bleibt der nötige Abstand zu anderen – und das gilt auch vor und nach der Schule. Wir verstehen, dass das nicht immer leichtfällt, gerade wenn man seine Freundinnen und Freunde jetzt mehrere Wochen nicht gesehen hat.
Und auch um das nochmal ganz deutlich zu sagen: Wenn Sie selbst oder Ihre Kinder an einer risikoerhöhenden Vorerkrankung leiden, dann muss Ihr Kind jetzt nicht in die Schule kommen. Risikogruppen bedürfen eines besonderen Schutzes und keiner sollte sich einer gesteigerten Gefahr aussetzen.


Erweiterte Notbetreuung läuft
Diejenigen unter Ihnen, die jüngere Kinder haben, warten sicherlich sehnlichst darauf, dass auch die Kindertagesstätten wieder öffnen. Das ist eine besondere Herausforde-rung, weil die Hygieneregeln jüngeren Kindern, einem Dreijährigen oder einer Vierjäh-rigen, sehr schwer zu vermitteln sind. Auch wenn es unser Ziel ist, jedem Kind mög-lichst schnell wieder frühkindliche Bildungsangebote zur Verfügung zu stellen, muss das immer unter sorgfältiger Abwägung und Einordnung bestehender Risiken und vor allem des Infektionsgeschehens erfolgen. Deswegen können wir Ihnen heute noch nicht sagen, wann wir an den Kitas zu einem regulären Betrieb zurückkehren können. Aber wir wollen auch hier verantwortungsvoll und schrittweise vorangehen. Auch dazu sind wir selbstverständlich in Kontakt mit den Verantwortlichen. Der erste Schritt ist die erweiterte Notbetreuung – übrigens an Kitas und an Schulen.

 

In Rheinland-Pfalz halten wir die Notbetreuung in kleinen Gruppen für all diejenigen offen, die keine andere Betreuungsmöglichkeit haben. Hier sind wir weiter als viele an-dere Länder, denn für uns ist ganz klar: Wer keine andere Möglichkeit hat, muss die Notbetreuung besuchen dürfen – unabhängig davon, in welchem Beruf er oder sie ar-beitet. Niemand wird alleine gelassen. Und wir haben in den vergangenen Wochen er-lebt, dass die Eltern im Land sehr verantwortungsbewusst mit diesem Angebot umgehen. Dafür gilt Ihnen allen mein herzlicher Dank.


In einem nächsten Schritt wollen wir dann über einen eingeschränkten Regelbetrieb als Zwischenschritt zum vollständigen Regelbetrieb zurückkehren. Das soll so schnell wie möglich geschehen, weil frühkindliche Bildung den Grundstein für die weitere Bil-dungskarriere legt – das gilt natürlich insbesondere für Kinder mit besonderem Unter-stützungsbedarf. Aber das muss gleichzeitig so verantwortungsvoll wie nötig gesche-hen, weil der Infektions- und Gesundheitsschutz der Kinder und natürlich der Erziehe-rinnen und Erzieher nicht in Frage gestellt werden dürfen.


In dieser Krisenzeit braucht es Miteinander, Solidarität und Respekt vor der Gesund-heit der Anderen. Die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer zeigen, wie es geht. Haben Sie ganz herzlichen Dank für Ihre Geduld, Ihre Weitsicht und für das ge-lebte Miteinander. Lassen Sie uns diesen guten Weg gemeinsam weitergehen.


In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute
und sende viele Grüße


Dr. Stefanie Hubig

 

 

 

Elternbrief an die Eltern der 4. Klasse

30. April 2020

Elternbrief zum Schulbeginn


Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,
wir möchten Sie heute darüber informieren, dass der Unterricht in der Schule ab dem
04. Mai 2020 schrittweise wieder beginnt. Die Schule beginnt aber nicht für alle Kinder
am gleichen Tag.


Die Schule Ihres Kindes wird Ihnen schreiben, an welchem Tag Ihr Kind zum ersten
Mal wieder in die Schule kommen soll.
Auf dem Weg zur Schule (Bus / Zug) muss Ihr Kind einen Mund-Nasenschutz tragen.
Abstand und Hygiene sind sehr wichtig: Die Schule wird Ihrem Kind richtiges
Händewaschen und Husten und Niesen und das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung
erklären.


Am ersten Tag in der Schule lernen die Kinder die Regeln für das Abstandhalten im
Klassenzimmer, für die Pausen und den Toilettenbesuch.
Wenn Ihr Kind krank ist, darf es nicht in die Schule kommen.

 

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Kind wegen einer Krankheit in der Familie in die
Schule gehen soll, rufen Sie vorher in der Schule an.
Allgemeine Tipps zu Hygiene in mehreren Sprachen und weitere Links finden Sie auch
unter:
https://migration.bildung-rp.de/
und auf
https://schuleonline.bildung-rp.de/unterstuetzung-fuer-eltern-und-schueler.html


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte wie gewohnt an die Ansprechpartner in Ihrer
Schule.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung und alles Gute für Sie und Ihre Familie in dieser
schwierigen Zeit.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

In Vertretung
Raimund Leibold

 

 

27.03.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern,


seit dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus in Deutschland stehen wir alle vor
neuen und großen Herausforderungen. Seit zwei Wochen, sind die Schulen und Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz bereits geschlossen und Sie als Eltern meistern
diese tagtäglichen Herausforderungen mit sehr viel Engagement.
Ich denke Sie wissen, dass wir die Entscheidung zur Schließung unserer Bildungseinrichtungen nicht leichtfertig getroffen haben. Sie war zwingend notwendig, um die Verbreitung des Corona-Virus in Rheinland-Pfalz zu verlangsamen. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn es möglichst wenig Sozialkontakte zwischen den Menschen gibt. Gleichzeitig mit der Einstellung des regulären Unterrichts- und Betreuungsbetriebs haben wir die Einrichtungen für eine Notbetreuung geöffnet. Wenn Eltern wirklich keine andere Möglichkeit der Betreuung für ihre Kinder finden, lassen wir sie nicht alleine. Und das gilt in Rheinland-Pfalz nicht nur für Eltern in systemrelevanten Berufsgruppen wie z.B. dem medizinischen Personal, sondern für alle Eltern. Die Erfahrung der letzten beiden Wochen bestätigt uns in unserer Einschätzung: von der Nutzung der Notbetreuungsplätze haben Sie als Eltern bislang sehr verantwortungsvoll Gebrauch gemacht, so dass wir nicht mit weiteren Einschränkungen nachjustieren mussten.
Dafür danke ich Ihnen sehr herzlich!


Auch wenn es jetzt vorrangig darum geht, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen
und dafür die sozialen Kontakte – auch die der Kinder – auf ein Minimum zu beschränken, ist es gleichzeitig natürlich wichtig, dass gerade Schulkinder auch in dieser
Zeit weiter die Möglichkeit haben, zu lernen und das schulische Bildungsangebot
wahrzunehmen.
Mir ist bewusst, dass es für viele Familien eine organisatorische und psychologische
Extremsituation bedeutet, wenn Kindertagesstätten und Schulen über Wochen geschlossen
bleiben. Sie müssen sich derzeit mit den unterschiedlichsten Fragen beschäftigen:

 

Wie bekomme ich den Alltag und die Berufstätigkeit geregelt, wenn ich meine Kinder vollständig selbst betreuen muss? Werde ich nach der Zeit der Schließung noch eine Arbeitsstelle haben? Was ist, wenn ein Angehöriger erkrankt? Wie kann ich meine eigenen Eltern unterstützen, wenn ich den direkten Kontakt zu Ihnen meiden soll?

 

Und in dieser Situation sehen Sie sich als Eltern zusätzlich gefordert,
Ihre Kinder motiviert beim Lernen zu begleiten und sicherzustellen, dass diese die einzelnen Aufgabenpakete erarbeiten, die sie zu Hause erreichen.
Ich sehe, dass Sie sich dieser Herausforderung Tag für Tag annehmen und zusammen
mit den Lehrkräften Ihre Kinder in dieser für uns alle ungewöhnlichen Situation
mit allen Möglichkeiten, die Sie haben, unterstützen. Dafür möchte ich mich sehr herzlich
bei Ihnen bedanken! Und ich möchte Sie ermutigen für die Zeit, die noch vor uns
liegt.


Damit bis dahin der Unterricht von zu Hause aus gut funktionieren kann, hat das
Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz eine Handreichung erstellt, die auf dem
Bildungsserver veröffentlicht ist und die Sie dort runterladen können. Diese Handreichung
ging auch per E-Mail an alle Schulen in Rheinland-Pfalz und gibt Schulen weitere
Anregungen und Orientierungshilfen für diese Aufgabe, auf die sich niemand in
der Form vorbereiten konnte. Um Sie als Eltern zu entlasten, finden Sie in der Handreichung auch viele Anregungen für Familien.
Aber eines ist mir klar, und es ist auch den Verantwortlichen in den Schulen klar: Sie
sind die Eltern und keine Ersatzlehrkräfte. Die Lernmaterialien sind Angebote und Hilfestellungen,um die Zeit der Schulschließungen zu überbrücken. Sie bieten Chancen,
Kinder und Jugendliche verstärkt an digitale Methoden und eigenverantwortliches Lernen
heranzuführen. In keinem Fall sollen sie aber Familien in der aktuellen Situation
zusätzlich unter Druck setzen.
Aus diesem Grund habe ich in meinem heutigen Schreiben an die Schulleitungen aller
rheinland-pfälzischen Schulen klargestellt, dass bei der Auswahl der Lernaufgaben
und der Lernpläne mit Augenmaß vorgegangen werden soll – und auch die Kapazitäten
in Familien begrenzt sein können. Ferner habe ich noch einmal deutlich gemacht,
dass auf Benotungen wie auch auf die Sanktionierung eventuell nicht eingehaltener
Abgabefristen zu verzichten ist. Im Bildungsministerium erarbeiten wir derzeit Regelungen zur Leistungsfeststellung und –bewertung in der verbleibenden Zeit des Schuljahres, wenn die Schulen wieder geöffnet sind.


Wir alle sind in der aktuellen Situation gefragt, verantwortungsvoll zu handeln und die
Krise gemeinsam zu meistern. Ich danke Ihnen sehr herzlich, dass Sie das Ihre dazu
beitragen.


Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gute!


Dr. Stefanie Hubig

 

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Kirrweiler, 04.03.2020

 

Liebe Eltern,
liebe Sorgeberechtigten,

 

ab 1. März 2020 gilt das Masernschutzgesetz. Das Gesetz sieht u. a. vor, dass alle Schülerinnen und Schüler ihre Immunität gegen Masern nachweisen müssen.

Bei Minderjährigen sind die Eltern bzw. Sorgeberechtigten verpflichtet, der Schule den Nachweis vorzulegen. Hierzu können Sie der Schule eine der folgenden Unterlagen vorlegen:

  1. den Impfpass, aus dem sich 2 Masernimpfungen ergeben, oder
     
  2. eine ärztliche Bescheinigung über 2 dokumentierte Masernimpfungen oder über eine nachgewiesene Immunität gegen Masern (v. a. Labornachweis) oder
     
  3. eine ärztliche Bescheinigung, dass aus medizinischen Gründen eine Impfung gegen Masern dauerhaft nicht möglich ist (dauerhafte medizinische Kontraindikation) oder
     
  4. eine Bescheinigung einer staatlichen Stelle oder Leitung einer anderen Einrichtung (z. B. Gesundheitsamt*, Kindertageseinrichtung, Schule) darüber, dass dort bereits ein entsprechender Nachweis vorgelegt wurde.
    [* Die Gesundheitsämter werden im Rahmen der Schuleingangsuntersuchung ab dem 01.03.20 den Masernstatus erheben und ggfls. bestätigen.]
     

Wenn Sie der Schule eine ärztliche Bescheinigung (siehe 2. und 3.) vorlegen wollen, können Sie den beigefügten Vordruck zunächst Ihrem Arzt und anschließend der Schule vorlegen.
 

Was bedeutet das für Sie?

Wenn Ihre Tochter oder Ihr Sohn

  • ab dem 1. März 2020 an einer rheinland-pfälzischen Schule aufgenommen werden soll, müssen Sie bis zum ersten Schultag den Nachweis vorlegen.
     
  • bereits im laufenden Schuljahr die Schule besucht und sie auch im kommenden Schuljahr besuchen wird (Bestandskinder), müssen Sie den Nachweis bis zum 31. Juli 2021 vorlegen.
     
  • bis zum Ende des Schuljahres 2020/2021 die Schule verlässt, müssen Sie hier keinen Nachweis vorlegen. Falls ein Schulwechsel erfolgt, müssen Sie der aufnehmenden Schule den Nachweis im Zuge der Anmeldung an dieser Schule vorlegen.

Was folgt, wenn der Nachweis nicht erbracht wird?

Wenn Sie den Nachweis nicht fristgerecht vorlegen, muss die Schulleitung Ihre Tochter oder Ihren Sohn bei Neuzugängen sofort und bei Bestandskindern ab dem 1. August 2021 u. a. mit Namen und Adresse an das zuständige Gesundheitsamt melden. Das Gesundheitsamt fordert Sie dann auf, den Nachweis zu erbringen. Legen Sie den Nachweis dort nicht vor, kann es ein Bußgeld verhängen. Ein Ausschluss vom Schulbesuch ist für schulpflichtige Schülerinnen und Schüler im Masernschutzgesetz nicht vorgesehen.

Einzelheiten, wie die Schule die Kontrolle der vorzulegenden Nachweise organisieren wird, werden Sie gesondert erhalten.

Wir bitten Sie den Nachweis innerhalb der vorgesehenen Frist vorzulegen.

Soweit Sie grundsätzlich Fragen zum Masernschutzgesetz haben, finden Sie weitergehende Informationen auf der Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.masernschutz.de).

 

 

 

 

Daten des Patienten:

 

 

 

Ärztliche Bescheinigung über den Masernschutz

Nachweis gemäß § 20 Absatz 9 Infektionsschutzgesetz (IfSG) für Personen

nach § 23 Absatz 3 Satz 1, § 33 Nummer 1- 4 oder § 36 Absatz 1 Nummer IfSG

 

Für die o.g. Person wird bescheinigt, dass folgender, altersentsprechender,

den Anforderungen gemäß § 20 Absatz 9 IfSG genügender Masernschutz vorliegt:

 

   Masernschutz vorhanden

        eine dokumentierte Masernimpfung (ab Vollendung des 1. Lebensjahres)

      zwei dokumentierte Masernimpfungen (ab Vollendung des 2. Lebensjahres)

        Immunität gegen Masern nachgewiesen (serologischer Labornachweis)

 

    dauerhafte medizinische Kontraindikation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stempel der Ärztin oder des Arztes

 

                                                                             

Ort, Datum

 

                                                                 

Unterschrift der Ärztin oder des Arztes

 

 

 

 

 

 

Kirrweiler, 02.03.2020

 

Informationen zum Schutz gegen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus


Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,


in den letzten Wochen hat sich das neue Coronavirus (SARS-CoV2) auch in Deutschland und Europa ausgebreitet. Das Coronavirus wird von Mensch zu Mensch durch sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen. Eine Verbreitung der Viren kann somit über die Luft, aber auch über die Hände oder gemeinsam genutzte Gegenstände erfolgen.


Wegen der vielen Kontakte in Gemeinschaftseinrichtungen spielen gerade Kinder und Jugendliche bei der Weiterverbreitung einer Infektion eine besondere Rolle. Die beiliegenden Hygienetipps zum Vorbeugen einer Infektion stellen einfache und effektive Maßnahmen dar, sich vor dem neuen Coronavirus zu schützen. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.


Um eine mögliche Ausbreitung zu verhindern, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen! Bitte schicken Sie Ihr Kind nicht in die Schule, wenn Sie Krankheitszeichen einer Atemwegsinfektion wie Fieber, Husten, Schnupfen etc. an ihm bemerken sondern gehen Sie mit Ihrem Kind sobald als möglich zu Ihrem Haus- oder Kinderarzt. Bitte weisen Sie den Arzt vorher telefonisch auf Ihr Anliegen hin, damit entsprechende Vorkehrungen getroffen werden können. Der Arzt wird ggf. das Gesundheitsamt einschalten.
Bitte teilen Sie uns auch einen positiven Befund mit.


Wir hoffen auf Ihr Verständnis und danken Ihnen schon im Voraus für Ihre Mithilfe bei der Umsetzung der Schutzmaßnahmen an unserer Schule. Sollte die Situation sich so ändern, dass die Empfehlungen angepasst werden müssen, werden wir Sie erneut informieren.


Ausführliche Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Coronavirus, sowie praktische Hinweise zur Vorbeugung von Infektionen sind im Internet abrufbar unter

www.infektionsschutz.de, www.rki.de und www.msagd.rlp.de .

 

Persönliche Beratung:


• Telefonhotline des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums wochentags unter der Telefon-Nummer 0800-5758100
• Telefonhotline der ADD unter der Telefon-Nummer 0261/20546-13300

 

Die Schulleitung

 

 

Kirrweiler, 17.01.2020

Liebe Eltern,

wie wir feststellen können, befinden sich zunehmend Kinder im Besitz einer Smartwatch/interaktiven Uhr. Daher möchte ich Sie darauf hinweisen, dass internet- und telefonfähige Uhren sowie Uhren, die aufnahmefähig sind, der Verwendung eines Handys entsprechen. Daher gilt das laut Schulordnung untersagte Mitbringen und Verwenden von Handys ebenso für diese Art von Uhren.

Wenn Ihre Kinder diese tragen, müssen Sie vor Schulbeginn im Ranzen verstaut werden und dürfen erst nach Schul- bzw. Betreuungsschluss wieder angelegt werden.

Um die Erziehungsberechtigten zu erreichen, können sich Kinder immer an die Lehrkräfte wenden. Bitte verzichten Sie und Ihr Kind freiwillig auf das Mitbringen dieser technischen Geräte, so werden Missverständnisse und Konflikte von vornherein vermieden!

Selbstverständlich kann die Schule, genau wie bei Mobiltelefonen, keine Haftung übernehmen, wenn die Uhren beschädigt oder entwendet werden.

Unter diesem Link finden Sie weitere interessante Informationen zum Thema „Smartwatch“ und Umgang mit Medien allgemein.

https://www.schau-hin.info/news/artikel/smartwatch-nicht-zur-kontrolle-von-kindern-einsetzen.html

https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/17112017_Verbraucherschutz.html

 

Ich hoffe auf Ihre Unterstützung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

P. Mathäß

 

 

                                                                                    Kirrweiler, den 09. Januar 2019

 

Liebe Eltern der 1., 2., 3. und 4. Klassen,

 

das Kollegium der Grundschule Kirrweiler möchte Ihnen auf diesem Wege alles Gute für das Jahr 2020 wünschen.

 

Wie wir feststellen können, befinden sich zunehmend mehr Kinder im Besitz einer Smartwatch / Interaktiven Uhr. Daher möchten wir Sie darauf hinweisen, dass internet- und telefonfähige Uhren sowie Uhren, die aufnahmefähig sind, der Verwendung eines Handys entsprechen. Daher gilt das laut Schulordnung untersagte Mitbringen und Verwenden von Handys ebenso für diese Art von Uhren.

Wenn Ihr Kind diese trägt, muss sie vor Schulbeginn im Ranzen verstaut werden und darf erst nach Schul- bzw. Betreuungsschluss wieder angelegt werden.

Selbstverständlich kann die Schule, genau wie bei Mobiltelefonen, keine Haftung übernehmen, wenn die Uhren beschädigt oder entwendet werden.

 

Unter diesem Link finden Sie weitere interessante Informationen zum Thema „Smartwatch“ und Umgang mit Medien allgemein:

https://www.schau-hin.info/news/artikel/smartwatch-nicht-zur-kontrolle-von-kindern-einsetzen.html

 

Außerdem bekommen Sie hier noch die Termine dieses Schuljahres, die bereits bekannt sind. Alle aktuellen Ereignisse und Termine finden Sie auch auf unserer Homepage www.grundschule-kirrweiler.de.

 

10.01.2020

Adacus, 1. Klassen

21.01.2020

Zahnarzt, 1. Klassen

31.01.2020

Halbjahreszeugnisse, 3.+4. Klassen

05.02.2020

Jugendverkehrsschule, 4. Klasse

17.-25.02.2020

Winterferien, bewegl. Ferientage

09.-21.04.2020

Osterferien, bewegl. Ferientage

09.-10.06.2020

Klassenfahrt 3.+4. Klasse

26.06.2020

Spielfest der Grundschule

03.07.2020

Jahreszeugnisse 1.-4. Klasse

06.07. – 14.08.2020

Sommerferien

 

                          

 

                                                                           Kirrweiler, den 14. August 2019

 

 

Liebe Eltern der 1., 2., 3. und 4. Klassen,

ich möchte Sie im Namen des ganzen Kollegiums recht herzlich im Schuljahr 2019/20 begrüßen und wünsche allen einen erfolgreichen Start zum Schulanfang. Besonders begrüße ich die Eltern unserer neuen Erstklasskinder.

Am Freitag, dem 23. August kommt unsere Schulfotografin und es werden von allen fünf Klassen Klassenfotos angefertigt. Von den Erstklass- und den Viertklasskindern werden zusätzlich noch Einzelfotos gemacht. Dazu bringen die Erstklasskinder bitte noch einmal ihre Schultüten mit.

 

Dieser Elternbrief enthält eine Zusammenfassung wichtiger Informationen für das ganze Schuljahr, die Sie ebenfalls auf unserer Homepage www.grundschule-kirrweiler.de nachlesen können.

 

Lehrkräfte und Klassen

Klasse

Anzahl der Schüler

Klassenleitung / Fachunterricht

1. Klassen      1a

                         1b

12

13

Frau Borm

Frau Zahn

2. Klasse

15

Frau Minges

3. Klasse

17

Frau Kewitz

4. Klasse

15

Frau Mathäß

 

 

Frau Bernzott-Uhl (GU)

 

 

Herr Pfr. Nirmaier (kath. Religion)

 

 

Frau Fischer (kath. Religion)

Für Gespräche stehen alle Lehrkräfte gerne nach vorheriger Terminabsprache zur Verfügung.

 

Änderung der Personaldaten Ihres Kindes

Bitte melden Sie im Sekretariat umgehend, falls sich Adresse, Telefonnummer, Sorgerecht oder Betreuung Ihres Kindes ändert.

Damit die Lehrkräfte bestmöglich auf Ihr Kind eingehen können, ist es wichtig, dass Sie die Klassenleitung über wesentliche Veränderungen der Lebenssituation Ihres Kindes informieren. Diese Informationen werden selbstverständlich vertraulich in pädagogischer Verantwortung behandelt.

Im Anhang befindet sich ein Formular, auf dem Sie bitte alle aktuellen Kontaktdaten eintragen. Dies erleichtert es uns, Sie in dringenden Fällen umgehend zu erreichen.

Ebenso erhalten Sie ein Informationsblatt zum Datenschutz

 

Krankheit

Leider kann die Schule kranke Kinder nicht versorgen. Bei Krankheit sollte Ihr Kind deshalb unbeding zu Hause bleiben, auch wenn es vielleicht am Morgen nur leichte Anzeichen von Krankheit (z.B. Erbrechen) oder Unwohlsein zeigt. Sollte es Ihrem Kind während des Unterrichts einmal nicht gut gehen, rufen wir Sie an, damit Sie -oder eine Person Ihres Vertrauens- das Kind abholen können.

 

Sollte Ihr Kind erkrankt sein, rufen Sie bitte bis spätestens 7.50 Uhr morgens an. Es genügt ein kurzer Anruf, gerne können Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen.

Eine begründete schriftliche Entschuldigung geben Sie Ihrem Kind bitte nach der Genesung mit. Eine Vorlage dazu erhalten Sie mit diesem Elternbrief, sie ist auch auf der Homepage hinterlegt.

Sollte Ihr Kind in die Betreuung gehen, denken Sie bitte daran, es auch dort zu entschuldigen.

Bei ansteckenden Krankheiten ist die Schule unverzüglich zu verständigen. Die Schule darf erste wieder besucht werden, wenn nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der Krankheit nicht mehr zu befürchten ist.

Kopflausbefall ist zum Schutz der anderen Kindern ebenfalls umgehend mitzuteilen.

 

Elternabend

 

Die ersten Elternabende für die Klassen 1 - 4 finden am Montag, dem 2. September statt.

Die Klassen 1 und 3 wählen Klassenelternsprecher. Außerdem steht in diesem Jahr auch die Wahl des Schulelternbeirates an.

Deshalb wird erst bei einer Schulelternversammlung um 19.30 Uhr im Klassenraum der 4. Klasse der Schulelternbeirat gewählt. Anschließend finden dann die Klassenelternabende in den jeweiligen Klassenräumen statt.

 

 

Bürozeiten des Sekretariats

dienstags, 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

 

 

Sportunterricht

Beim Sportunterricht steht Sicherheit und Gesundheitsschutz im Vordergrund. Deshalb bitten wir Sie auf geeignete Sportkleidung zu achten. Ebenfalls sollten lange Haare zum Schutz vor Verletzungen immer mit einem Haargummi (keine Haarspange!) zusammengebunden werden; Ohrstecker, Schmuck und Uhren müssen abgelegt werden.

Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie Ihr Kind an den Tagen, an denen es Sportunterricht hat, bereits ohne Schmuck in die Schule schicken würden. Auf diese Weise haben die Kinder mehr Zeit für den Sport.

 

Unterrichtsfreie Tage und Ferientermine (jeweils erster und letzter Ferientag)

 

Herbstferien

30.09. - 11.10.19

Bewegliche Ferientage

20. + 21.04.20

Allerheiligen

01.11.19

Tag der Arbeit

01.05.20

Weihnachtsferien

23.12.19 – 06.01.20

Christi Himmelfahrt + bewegl. Ferientag

21. + 22.05.20

Winterferien

17.02. - 21.02.20

Pfingstmontag

01.06.20

Fasching

24. + 25.02.20

Fronleichnam + bewegl. Ferientag

11. + 12.06.20

Osterferien

09.04. - 17.04.20

Sommerferien

06.07. - 14.08.20

 

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.

 

 

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