Grundschule Kirrweiler
Grundschule Kirrweiler

Grundschule Kirrweiler

Hauptstr. 14

67489 Kirrweiler

 

Kontakt:

Telefon: 06321-59585

Fax: 06321- 576686

 

 

Sekretariat:  Frau Treber

sekretariat@gs-kirrweiler.bildung-rp.de

Schulleitung: Frau Mathäß

schulleitung@gs-kirrweiler.bildung-rp.de

 

ELTERNBRIEFE Schuljahr 2019/20

                                                    

Kirrweiler, 03.08.2020

 

Liebe Eltern der zukünftigen 1. Klasse,

 

sollte sich an der momentanen Situation nichts ändern, wird der ökumenische Einschulungsgottesdienst für alle Kinder um 9 Uhr auf dem Schulhof stattfinden.

 

Folgende Vorgaben sind – immer unter der Voraussetzung, dass sich die Corona-Situation nicht verändert- vom Ministerium gesetzt:

 

Im Hinblick auf das Infektionsrisiko gilt es die Größe der Feier möglichst überschaubar zu halten, damit der erforderliche Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den verschiedenen Familien (Hausständen) eingehalten werden kann.

 

Aus diesem Grund ist die Teilnahme an der Einschulungsfeier ausschließlich auf das Erstklasskind und seine Eltern beschränkt. Alle anderen Familienmitglieder können leider nicht bei der Feier dabei sein.

Über weitere Einzelheiten bzw. Änderungen werde ich Sie zeitnah informieren.

 

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Petra Mathäß, Schulleitung

 

 

 

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Ministerium für Bildung | Postfach 32 20 | 55022 Mainz

 

An alle Eltern
in Rheinland-Pfalz

 

DIE MINISTERIN
Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz
Telefon 06131 16-0
Telefax 06131 16-41 10
poststelle@bm.rlp.de
www.bm.rlp.de

 

3. Juli 2020

 

Umgang mit dem Corona-Virus im neuen Schuljahr

 


Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Sorgeberechtigte,


die zurückliegenden Wochen haben uns allen sehr viel abverlangt. Gemeinsam haben wir es erreicht, dass sich das Infektionsgeschehen bisher günstig entwickelt hat.
Angesichts dieser positiven Entwicklung konnten die Schulen schrittweise ihren Betrieb wiederaufnehmen und immer mehr Schülerinnen und Schülern Präsenzunterricht an-bieten. Die aktuelle Lage ermöglicht und gebietet es nun, nach den Sommerferien den Regelbetrieb in allen Schulformen und allen Schulen wiederaufzunehmen. Vorrangiges Ziel für das gesamte Schuljahr 2020/2021 ist es, einen durchgehenden Regelbetrieb für alle Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen.
Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie werden jedoch weiterhin Infektions-schutz- und Hygienemaßnahmen beachtet werden müssen. Trotz dieser Maßnahmen werden unter Umständen auch im kommenden Schuljahr Einschränkungen des Regel-betriebs nicht gänzlich zu vermeiden sein.
Gemeinsam können wir auch weiterhin durch unser Verhalten dazu beitragen, das In-fektionsgeschehen günstig zu beeinflussen. Ich bitte Sie daher sehr herzlich, in unse-rem gemeinsamen Interesse für einen regulären Schulbetrieb die folgenden Hinweise sorgfältig zu beachten:

 

 Wenn Sie bei Ihrem Kind Symptome wie z.B. Schnupfen, Fieber, Halsschmer-zen, trockener Husten, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, Verlust von Ge-schmacks-/ Geruchssinn, Atemprobleme bemerken, muss Ihr Kind zuhause blei-ben. Lassen Sie in diesem Fall unbedingt durch Ihre Haus- bzw. Kinderärztin oder Ihren Haus- bzw. Kinderarzt nach telefonischer Absprache einen Test auf SARS-CoV2 durchführen. Erst wenn dieser Test negativ ist, kann Ihr Kind die Schule wieder besuchen.


 Wenn der Test positiv ausfällt, wird durch das Gesundheitsamt eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Diese kann bei nicht bestehenden oder nur geringfügig ausgeprägten Krankheitszeichen zuhause (Heimquarantäne) oder in seltenen Fällen, sofern eine stationäre Behandlung sinnvoll erscheint, im Krankenhaus erfolgen. In diesem Fall informieren Sie bitte umgehend auch die Schulleitung.


 Eine Entlassung aus der Quarantäne - ohne vorangegangenen Krankenhaus-aufenthalt (leichter Krankheitsverlauf) - kann frühestens 14 Tage nach Symptom-beginn und mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit erfolgen. Erst dann kann Ihr Kind die Schule wieder besuchen.


 Wenn bei Ihrem Kind Symptome während der Unterrichtszeit auftreten, wird die Schule Ihr Kind isolieren und Sie umgehend informieren, damit Sie Ihr Kind ab-holen können. Auch dann lassen Sie bitte unbedingt durch Ihre Haus- bzw. Kin-derärztin oder Ihren Haus- bzw. Kinderarzt nach telefonischer Absprache einen Test auf SARS-CoV2 durchführen.


 Eine 14-tägige Quarantäne wird auch dann angeordnet, wenn Ihr Kind engen Kontakt zu einer infizierten Person hatte, bei der SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde. Am fünften Tag nach dem Kontakt zu dieser Person wird Ihr Kind durch das Gesundheitsamt auf das Coronavirus getestet, um eine etwaige Infektion frühzeitig nachweisen zu können. Eine frühere Testung könnte zu falschen Er-gebnissen führen.


 Wenn es einen Fall einer positiv getesteten Person in der Schule Ihres Kindes gibt, wird nach fallbezogener Einschätzung des Gesundheitsamtes das jeweilige

 

Umfeld (Klasse, Kurs, Klassen-/Kursstufe, Arbeitsgemeinschaft etc.) bis hin zur gesamten Schule getestet, auch wenn keine Symptome vorliegen und kein direkter Kontakt zu der infizierten Person bestand.


 Das Gesundheitsamt entscheidet in eigener Zuständigkeit im Rahmen einer Risikobewertung, ob und wie lange einzelne Klassen, Kurse oder ganze Schu-len geschlossen werden müssen.


Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Schule verpflichtet ist, so-wohl den Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten eines COVID-19 Falles in der Schule dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden.


Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich an das für Sie zuständige Gesund-heitsamt wenden.

 


Mit freundlichen Grüßen


Reiner Schladweiler                                                            Dr. Stefanie Hubig


Sprecher des Ministerin für Bildung                                                                      Ministerin für Bildung
Landeselternbeirats
Rheinland-Pfalz

 

 

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Ministerium für Bildung | Postfach 32 20 | 55022 Mainz

 

An alle Eltern
in Rheinland-Pfalz

 

 

DIE MINISTERIN
Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz

2. Juli 2020


Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Sorgeberechtigte,
ein Schuljahr, wie wir noch kein anderes erlebt haben, geht zu Ende. Wenn es das In-fektionsgeschehen zulässt, wollen wir nach den Sommerferien wieder zum regulären Unterricht zurückkehren. Mit diesem Schreiben möchte ich Sie über die wichtigsten Eckpunkte unserer Planungen für das nächste Schuljahr informieren. Erlauben Sie mir zuvor aber ein paar persönliche Worte:
Die Corona-Krise hat Einschränkungen und teilweise auch Verunsicherung in nahezu allen Lebensbereichen nach sich gezogen. Vieles davon wäre vor einem halben Jahr noch undenkbar gewesen. Dazu gehört auch die Schließung aller Kitas und Schulen in Deutschland. Mir ist bewusst, dass die letzten Monate Ihnen und Ihren Familien sehr viel abverlangt haben. Für alles, was Sie geleistet haben, möchte ich Ihnen auch zu Schuljahresende noch einmal meinen ganz herzlichen Dank und meine Hochachtung aussprechen. Nur weil wir alle gemeinsam und entschieden gehandelt haben, konnten wir die Ausbreitung des Virus so verlangsamen. Wir werden auch weiter Rücksicht nehmen und aufeinander achten müssen, gemeinsam bleiben wir stark gegen das Virus.
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Bildung, um ihnen die besten Startvo-raussetzungen für das Leben und Arbeiten zu ermöglichen. Um das zu gewährleisten, stehen wir als Verantwortungsgemeinschaft aus Schule, Elternhaus, Schulträgern und außerschulischen Partnern ein. Gestützt auf den Rat von Medizinerinnen und Medizi-nern und erste wissenschaftliche Erkenntnisse – gehen wir jetzt davon aus, dass wir das nächste Schuljahr im Regelbetrieb beginnen können. Wir wollen möglichst schnell zurück zu möglichst viel Normalität. Die Schulen sind über die Organisation des neuen Schuljahres informiert, haben klare Vorgaben erhalten und dennoch den Spielraum, den sie brauchen, um den Schulbetrieb an die Situation vor Ort anzupassen.


10 Punkte stehen im Mittelpunkt bei den Planungen für das nächste Schuljahr:


 Im ersten Halbjahr des neuen Schuljahres soll der Schwerpunkt auf dem Unterricht und dem Lernen liegen. Ausflüge, Klassenfahrten und außer-schulische Projekte können vorerst nicht stattfinden. Es muss so viel Prä-senzunterricht wie möglich stattfinden.


 Für Schülerinnen und Schüler mit Vorerkrankungen, die weiterhin nicht in der Schule anwesend sein können, wird es einen geregelten Fernunter-richt geben. Lehrkräfte, die nicht im normalen Unterricht eingesetzt wer-den können, unterrichten Schülerinnen und Schüler von zuhause oder von einem separaten Raum in der Schule aus. Dazu nutzen sie die vom Land zur Verfügung gestellten digitalen Werkzeuge, etwa das Video-Kon-ferenzsystem.


 Für den Fall, dass auch weiterhin Fernunterricht stattfinden muss, sollen bestimmte Klassenstufen, wie die Stufen 1 und 5 sowie die Klassen, die sich vor einem Abschluss befinden, vorwiegend im Präsenzunterricht un-terrichtet werden.


 Wo weiterhin Fernunterricht notwendig ist, müssen Präsenz- und Fernun-terricht gut miteinander verzahnt werden. Die Kombination aus Präsenz- und Fernunterricht wird auf der Basis verbindlicher Stunden- bzw. Wo-chenpläne stattfinden.


 Die Verantwortung für den Fernunterricht liegt bei den Lehrkräften. Dadurch wollen wir Sie, als Eltern und Familien entlasten. Sie sollen Ihre Kinder nicht in stärkerem Maße unterstützen als dies auch im Präsenzun-terricht der Fall wäre.

 

 Für den Fernunterricht wird es klare Regelungen zur Erbringung von Leis-tungsnachweisen geben. Alle Prüfungen werden stattfinden. Schülerinnen und Schüler erhalten regelmäßig Rückmeldung.


 Kollegien treffen verbindliche Absprachen zu Verantwortlichkeiten. Lehr-kräfteteams unterstützen sich gegenseitig.


 Das Land stellt Mittel für zusätzliches Personal bereit. Darüber hinaus gibt es einen Vertretungspool mit verbeamteten Lehrkräften, Feuerwehrlehr-kräfte an Grundschulen und schuleigene Budgets, mit denen die Schulen Vertretungspersonal für zeitweise Einsätze einstellen können.


 Den Schwung, den die Digitalisierung in den Schulen in den letzten Mona-ten erhalten hat, soll weiter genutzt und beibehalten werden: So werden die digitale Infrastruktur und Ausstattung der Schulen und die Kompeten-zen der Lehrkräfte im Umgang mit den digitalen Medien weiter ausgebaut werden. Dazu wird das Land das Unterstützungssystem im Hinblick auf Fortbildung, Beratung, digitale Werkzeuge, Medien und Materialien wei-terentwickeln.


Damit die Schülerinnen und Schüler Lernrückstände, die in den letzten Monaten auf-getreten sind, aufholen können, machen wir zusätzliche Angebote – beispielsweise die Sommerschule RLP.


Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,
bei allen Entscheidungen, die wir für das kommende Schuljahr getroffen haben, hatten und haben wir das Wohlergehen Ihrer Kinder, aber auch aller anderen, die Schule vor Ort gestalten, im Blick. Auch im kommenden Schuljahr wird es neue Herausforderun-gen geben – und ich bin sicher, gemeinsam werden wir diese Herausforderungen be-wältigen. Bei aller gebotenen Vorsicht können wir auch mit Zuversicht in das neue Schuljahr gehen.
Für die Sommerferien weise ich nochmals auf unser gemeinsames Angebot mit den Kommunen vor Ort hin: Die Sommerschule RLP bietet Schülerinnen und Schülern von der 1. bis zur 8. Klasse in den letzten beiden Ferienwochen Unterstützung in Deutsch

und Mathematik. Darüber hinaus gibt es weitere Ferienangebote vor Ort unter dem Motto „Spaß und lernen“.

Alle Informationen dazu gibt es unter https://bm.rlp.de/de/sommerschule/


Ich danke Ihnen für Verständnis, Ihre Geduld und Ihren langen Atem, den Sie in den letzten Monaten aufgebracht haben und wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gu-tem, vor allem Gesundheit.


Herzliche Grüße


Dr. Stefanie Hubig

 

 

 

 

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Kirrweiler, 04.03.2020

 

Liebe Eltern,
liebe Sorgeberechtigten,

 

ab 1. März 2020 gilt das Masernschutzgesetz. Das Gesetz sieht u. a. vor, dass alle Schülerinnen und Schüler ihre Immunität gegen Masern nachweisen müssen.

Bei Minderjährigen sind die Eltern bzw. Sorgeberechtigten verpflichtet, der Schule den Nachweis vorzulegen. Hierzu können Sie der Schule eine der folgenden Unterlagen vorlegen:

  1. den Impfpass, aus dem sich 2 Masernimpfungen ergeben, oder
     
  2. eine ärztliche Bescheinigung über 2 dokumentierte Masernimpfungen oder über eine nachgewiesene Immunität gegen Masern (v. a. Labornachweis) oder
     
  3. eine ärztliche Bescheinigung, dass aus medizinischen Gründen eine Impfung gegen Masern dauerhaft nicht möglich ist (dauerhafte medizinische Kontraindikation) oder
     
  4. eine Bescheinigung einer staatlichen Stelle oder Leitung einer anderen Einrichtung (z. B. Gesundheitsamt*, Kindertageseinrichtung, Schule) darüber, dass dort bereits ein entsprechender Nachweis vorgelegt wurde.
    [* Die Gesundheitsämter werden im Rahmen der Schuleingangsuntersuchung ab dem 01.03.20 den Masernstatus erheben und ggfls. bestätigen.]
     

Wenn Sie der Schule eine ärztliche Bescheinigung (siehe 2. und 3.) vorlegen wollen, können Sie den beigefügten Vordruck zunächst Ihrem Arzt und anschließend der Schule vorlegen.
 

Was bedeutet das für Sie?

Wenn Ihre Tochter oder Ihr Sohn

  • ab dem 1. März 2020 an einer rheinland-pfälzischen Schule aufgenommen werden soll, müssen Sie bis zum ersten Schultag den Nachweis vorlegen.
     
  • bereits im laufenden Schuljahr die Schule besucht und sie auch im kommenden Schuljahr besuchen wird (Bestandskinder), müssen Sie den Nachweis bis zum 31. Juli 2021 vorlegen.
     
  • bis zum Ende des Schuljahres 2020/2021 die Schule verlässt, müssen Sie hier keinen Nachweis vorlegen. Falls ein Schulwechsel erfolgt, müssen Sie der aufnehmenden Schule den Nachweis im Zuge der Anmeldung an dieser Schule vorlegen.

Was folgt, wenn der Nachweis nicht erbracht wird?

Wenn Sie den Nachweis nicht fristgerecht vorlegen, muss die Schulleitung Ihre Tochter oder Ihren Sohn bei Neuzugängen sofort und bei Bestandskindern ab dem 1. August 2021 u. a. mit Namen und Adresse an das zuständige Gesundheitsamt melden. Das Gesundheitsamt fordert Sie dann auf, den Nachweis zu erbringen. Legen Sie den Nachweis dort nicht vor, kann es ein Bußgeld verhängen. Ein Ausschluss vom Schulbesuch ist für schulpflichtige Schülerinnen und Schüler im Masernschutzgesetz nicht vorgesehen.

Einzelheiten, wie die Schule die Kontrolle der vorzulegenden Nachweise organisieren wird, werden Sie gesondert erhalten.

Wir bitten Sie den Nachweis innerhalb der vorgesehenen Frist vorzulegen.

Soweit Sie grundsätzlich Fragen zum Masernschutzgesetz haben, finden Sie weitergehende Informationen auf der Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.masernschutz.de).

 

 
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