Grundschule Kirrweiler
Grundschule Kirrweiler

Grundschule Kirrweiler

Hauptstr. 14

67489 Kirrweiler

 

Kontakt:

Telefon: 06321-59585

Fax: 06321- 576686

 

 

Sekretariat:  Frau Treber

sekretariat@gs-kirrweiler.bildung-rp.de

Schulleitung: Frau Mathäß

schulleitung@gs-kirrweiler.bildung-rp.de

 

ELTERNBRIEFE Schuljahr 2019/20

                                                                                    

 

                                                                                      Kirrweiler, den 19. August 2020

 

Liebe Eltern der 1., 2., 3. und 4. Klassen,

ich möchte Sie im Namen des ganzen Kollegiums recht herzlich im Schuljahr 2020/21 begrüßen und wünsche allen einen erfolgreichen Start zum Schulanfang. Besonders begrüße ich die Eltern unserer neuen Erstklasskinder.

 

Dieser Elternbrief enthält eine Zusammenfassung wichtiger Informationen für das ganze Schuljahr, die Sie ebenfalls auf unserer Homepage www.grundschule-kirrweiler.de nachlesen können.

 

Wegen der Corona-Pandemie  ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf dem  Schulhof, in Fluren, Gängen und dem Treppenhaus Pflicht. Ebenso sind weiterhin gründliche Händehygiene und Husten- und Niesetikette einzuhalten.

 

Kinder mit Krankheitssymptomen (Schnupfen, Fieber, Halsschmerzen, trockener Husten, Durchfall, Atemprobleme, Verlust von Geruchs-/ Geschmackssinn) dürfen die Schule nicht betreten.  

Um die Personenzahl auf dem Schulhof und im Schulhaus möglichst gering zu halten, sollten die Eltern nur in dringenden Fällen persönlich, nach vorheriger Anmeldung, vorbei kommen.  

Lehrkräfte und Klassen

Klasse

Anzahl der Schüler

Klassenleitung / Fachunterricht

1. Klassen     

18

Frau Bader

2. Klassen      2a

                       2b

12

13

Frau Borm

Frau Zahn

3. Klasse

17

Frau Mathäß

4. Klasse

18

Frau Kewitz

 

 

Frau Müller-Sademann (GU, kath. Religion)

 

 

Frau Fischer (kath. Religion)

 

Für Gespräche stehen alle Lehrkräfte gerne nach vorheriger Terminabsprache zur Verfügung.

Änderung der Personaldaten Ihres Kindes

Bitte melden Sie im Sekretariat umgehend, falls sich Adresse, Telefonnummer, Sorgerecht oder Betreuung Ihres Kindes ändert.

 

Damit die Lehrkräfte bestmöglich auf Ihr Kind eingehen können, ist es wichtig, dass Sie die Klassenleitung über wesentliche Veränderungen der Lebenssituation Ihres Kindes informieren. Diese Informationen werden selbstverständlich vertraulich in pädagogischer Verantwortung behandelt.

Im Anhang befindet sich ein Formular, auf dem Sie bitte alle aktuellen Kontaktdaten eintragen. Dies erleichtert es uns, Sie in dringenden Fällen umgehend zu erreichen.

Ebenso erhalten Sie ein Informationsblatt zum Datenschutz

 

Krankheit

Leider kann die Schule kranke Kinder nicht versorgen. Bei Krankheit sollte Ihr Kind deshalb unbedingt zu Hause bleiben, auch wenn es vielleicht am Morgen nur leichte Anzeichen von Krankheit (z.B. Erbrechen) oder Unwohlsein zeigt. Sollte es Ihrem Kind während des Unterrichts einmal nicht gut gehen, rufen wir Sie an, damit Sie -oder eine Person Ihres Vertrauens- das Kind abholen können.

 

Sollte Ihr Kind erkrankt sein, rufen Sie bitte bis spätestens 7.50 Uhr morgens an. Es genügt ein kurzer Anruf, gerne können Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen.

Eine begründete schriftliche Entschuldigung geben Sie Ihrem Kind bitte nach der Genesung mit. Eine Vorlage dazu erhalten Sie mit diesem Elternbrief, sie ist auch auf der Homepage hinterlegt.

Sollte Ihr Kind in die Betreuung gehen, denken Sie bitte daran, es auch dort zu entschuldigen.

Bei ansteckenden Krankheiten ist die Schule unverzüglich zu verständigen. Die Schule darf erste wieder besucht werden, wenn nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der Krankheit nicht mehr zu befürchten ist.

Kopflausbefall ist zum Schutz der anderen Kindern ebenfalls umgehend mitzuteilen.

 

Elternabend

 

Der erste Elternabend für die Klassen 1 finden am Dienstag, dem 1. September, 19 Uhr statt.

In der 3. Klasse ist ein Elternabend für Montag, 7. September, 19 Uhr geplant. Bei beiden werden auch die Klassenelternsprecher gewählt werden.

Die Termine der Elternabende in den 2. und 4. Klassen werden noch bekannt gegeben.

 

 

Bürozeiten des Sekretariats

dienstags, 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

Sportunterricht

Beim Sportunterricht steht Sicherheit und Gesundheitsschutz im Vordergrund. Deshalb bitten wir Sie auf geeignete Sportkleidung zu achten. Ebenfalls sollten lange Haare zum Schutz vor Verletzungen immer mit einem Haargummi (keine Haarspange!) zusammengebunden werden; Ohrstecker, Schmuck und Uhren müssen abgelegt werden.

Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie Ihr Kind an den Tagen, an denen es Sportunterricht hat, bereits ohne Schmuck in die Schule schicken würden. Auf diese Weise haben die Kinder mehr Zeit für den Sport.

 

Unterrichtsfreie Tage und Ferientermine (jeweils erster und letzter Ferientag)

 

Herbstferien

12.. - 23.10.20

Christi Himmelfahrt

13.05.21

Weihnachtsferien

21.-31.12.20

Freitag nach Christi Himmelfahrt kein Ferientag!!!!

Fasching

15.+16.02.21

Pfingstferien

25.05.-02.06.21

Osterferien

29.03.-06.04.21

Fronleichnam + bewegl. Ferientag

03.+04.06.21

Bewegliche Ferientage

 

07.-09.04.21

Sommerferien

19.07.-27.08.21

 

 

 

 

Ministerium für Bildung | Postfach 32 20 | 55022 Mainz


An die Eltern
und Sorgeberechtigten
aller Schülerinnen und Schüler
an rheinland-pfälzischen Schulen


                                                                                                              DIE MINISTERIN
                                                                                                              Mittlere Bleiche 61
                                                                                                                        55116 Mainz
                                                                                                             Telefon 06131 16-0
                                                                                                       Telefax 06131 16-41 10
                                                                                                            poststelle@bm.rlp.de
                                                                                                                     www.bm.rlp.de
                                                                                                                    13. August 2020

 

 

Beginn des Schuljahres 2020/2021

 

 

Sehr geehrte Eltern,
sehr geehrte Sorgeberechtigte,


am kommenden Montag startet das neue Schuljahr. Ein Schuljahr, das wie kein anderes
geprägt ist von den Erfahrungen, die wir alle in den vergangenen Monaten gesammelt
haben. Sie als Eltern und Sorgeberechtigte haben Enormes geleistet, haben Familie,
Beruf und Homeschooling unter einen Hut gebracht. Ihnen und uns allen ist in
den vergangenen Wochen und Monaten sehr deutlich geworden, wie wichtig die
Schule nicht nur als Ort des Lernens, sondern als Ort des Lebens ist. Und so freuen
sich Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern, Lehrkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter
darauf, dass das neue Schuljahr in der Schule beginnt. Für das Schuljahr 2020/2021
gilt: Wir wollen so viel Schule in Schule wie möglich machen, für unsere Schülerinnen
und Schüler, für ihre Familien, für unsere Gesellschaft. Denn: Unsere Kinder und Jugendlichen
haben ein Recht auf Bildung und es ist unsere gesamtgesellschaftliche
Verantwortung, dass sie dieses Recht auch verwirklichen können.


Sie können sich sicher sein: In den vergangenen Wochen und Monaten haben Lehrkräfte,
Schulleiterinnen und Schulleiter, die Schulaufsicht, die Schulträger und das Ministerium
intensiv darauf hingearbeitet, dass der Start in das Schuljahr 2020/2021 gelingt,
dass der kommende Montag einen positiven Aufbruch in ein neues Schuljahr
markiert. Das soll auch für diejenigen Schülerinnen und Schüler gelten, die in den
Phasen des häuslichen Lernens nicht die Lernfortschritte erzielen konnten, die man im
regulären Unterricht erwartet hätte. Deshalb haben wir gemeinsam mit den Kommunen
in den beiden letzten Ferienwochen mit der „Sommerschule Rheinland-Pfalz“ ein
bundesweit einmaliges Angebot durchgeführt, das auf große Resonanz gestoßen ist.
Unser Ziel ist, dass nun alle Kinder und Jugendlichen mit Zuversicht in das kommende
Schuljahr gehen können. Die Lehrerinnen und Lehrer werden gerade in der ersten
Zeit sorgfältig beobachten, wo ggf. noch Lerninhalte aus dem vorangegangenen
Schuljahr aufzuarbeiten sind, damit niemand zu kurz kommt.


Am Montag starten wir in allen Schulen mit dem Regelbetrieb – natürlich unter
Corona-Bedingungen. Diese Entscheidung wurde in Abstimmung mit unseren Gesundheitsexpertinnen und –experten getroffen, die uns dafür grünes Licht gegeben
haben. Für die Lehrkräfte, die noch nicht wieder im Präsenzunterricht tätig sein dürfen,
wird es Vertretungen geben. Das Land stellt die dafür benötigten Mittel bereit.
Schülerinnen und Schülern, die aufgrund einer Vorerkrankung noch nicht in die
Schule kommen dürfen, wird das Lernen zuhause ermöglicht.
Oberstes Gebot wird weiterhin sein, die Infektionszahlen in einem engen Rahmen zu
halten. Dennoch ist es nicht ausgeschlossen, dass zumindest regional begrenzt auch
in Rheinland-Pfalz vorübergehend teilweise oder vollständige Schulschließungen erforderlich werden.


Damit darauf alle bestmöglich vorbereitet sind, haben wir vor und in den Sommerferien
unseren Schulen umfassende Informationen als Planungsgrundlage zur Verfügung
gestellt. Die Schulen haben sich basierend darauf auf drei mögliche Szenarien
vorbereitet:


 Regelbetrieb ohne Abstandsgebot
 eingeschränkter Regelbetrieb mit Abstandsgebot
 und temporäre Schulschließung


Sie haben für alle drei Szenarien Konzepte entwickelt. Denn: Wir starten im Regelbetrieb,
dennoch müssen wir – je nach Infektionsgeschehen – auch auf Einschränkungen
vorbereitet sein. Für Sie als Eltern, für unsere Schülerinnen und Schüler sowie für
unser gesamtes pädagogisches wie nicht-pädagogisches Personal ist sehr wichtig:
Sollte es noch einmal zu einem der beiden anderen Szenarien kommen, sind die
Schulen im Land vorbereitet.

Dazu trägt auch bei, dass unsere Schulen in der Zwischenzeit ihre Möglichkeiten und
Kompetenzen im Bereich des digitalen Lernens weiterentwickelt haben. Lehrkräfte haben
sich mit großem Engagement in der Nutzung der digitalen Werkzeuge weitergebildet
und Konzepte entwickelt. Das Pädagogische Landesinstitut hat in den Sommerferien
viele Angebote dazu gemacht, die in hohem Maße von unseren Lehrkräften angenommen
wurden.


Der DigitalPakt Schule gibt uns zudem die Möglichkeit, diese Entwicklung finanziell
wirksam zu unterstützen. Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, an der
sich Bund, Länder und Kommunen angemessen beteiligen müssen. Mit dem Digital-
Pakt Schule wollen Bund und Länder gemeinsam die Ausstattung der Schulen mit digitaler Technik verbessern. Ich bin sehr froh, dass wir in diesem Rahmen den Schulträgern Mittel zur Verfügung stellen konnten, damit auch Schülerinnen und Schüler
ausgestattet werden, die zu Hause nicht über ein digitales Endgerät verfügen.
Aber es geht nicht nur um Geräte und Technik. Es geht auch um Unterrichtsmedien
und -materialien und pädagogische Konzepte. Deshalb haben wir mit den Mitteln des
DigitalPakts Schule auch Lizenzen für digitale Unterrichtsmedien beschafft, die den
Schulen in Kürze zur Verfügung stehen werden.


In den Zeiten des eingeschränkten Schulbetriebs vor den Sommerferien hat sich gezeigt,
dass die Schulen und die Lehrkräfte auch Unterstützung brauchen, um die Verzahnung
von Präsenz- und Fernunterricht zu optimieren. Daher haben wir gemeinsam
mit dem Pädagogischen Landesinstitut eine Handreichung zum Thema „Lernen gestalten
im Präsenz- und Fernunterricht“ entwickelt, die für alle Schularten nutzbar ist.
Sie enthält eine didaktische Einordnung, konkrete praktische Hinweise zur Steuerung
und sinnvollen Verzahnung von Präsenz- und Fernunterricht, Aufgabenformate, Beispiele
für Leistungsfeststellung und -beurteilung sowie Anregungen für die Zusammenarbeit
mit den Eltern. Ergänzt wird alles das durch praktische Beispiele und Links
zu weiteren Informationen.


Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,
wir werden nicht nur beständig das Infektionsgeschehen im Auge behalten, sondern
auch weiter daran arbeiten, unsere Schulen in ihrer Bildungs- und Erziehungsarbeit
wirksam zu unterstützen. Ihre Kinder, unsere Schülerinnen und Schüler und damit die
nächste Generation, stehen im Mittelpunkt unseres Handelns: Ganz gleich, auf welche
Szenarien wir uns einstellen müssen, unser Ziel ist und bleibt, dass Ihre Kinder die
bestmögliche Bildung erhalten.


Lassen Sie uns daran gemeinsam mit den Schulen und gemeinsam mit Ihnen arbeiten
– im Sinne Ihrer Kinder und im Interesse unserer Schülerinnen und Schüler.


Mit herzlichen Grüßen
Dr. Stefanie Hubig

 

 

                                                    

Kirrweiler, 03.08.2020

 

Liebe Eltern der zukünftigen 1. Klasse,

 

sollte sich an der momentanen Situation nichts ändern, wird der ökumenische Klappstuhl-Einschulungsgottesdienst für alle Kinder um 9 Uhr auf dem Schulhof stattfinden.

 

Folgende Vorgaben sind – immer unter der Voraussetzung, dass sich die Corona-Situation nicht verändert- vom Ministerium gesetzt:

 

Im Hinblick auf das Infektionsrisiko gilt es die Größe der Feier möglichst überschaubar zu halten, damit der erforderliche Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den verschiedenen Familien (Hausständen) eingehalten werden kann.

 

Aus diesem Grund ist die Teilnahme an der Einschulungsfeier ausschließlich auf das Erstklasskind und seine Eltern beschränkt. Alle anderen Familienmitglieder können leider nicht bei der Feier dabei sein.

 

Bitte bringen Sie eine Sitzgelegenheit (Klappstuhl) mit auf den Schulhof.

Über weitere Einzelheiten bzw. Änderungen werde ich Sie zeitnah informieren.

 

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Petra Mathäß, Schulleitung

 

 

 

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Ministerium für Bildung | Postfach 32 20 | 55022 Mainz

 

An alle Eltern
in Rheinland-Pfalz

 

DIE MINISTERIN
Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz
Telefon 06131 16-0
Telefax 06131 16-41 10
poststelle@bm.rlp.de
www.bm.rlp.de

 

3. Juli 2020

 

Umgang mit dem Corona-Virus im neuen Schuljahr

 


Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Sorgeberechtigte,


die zurückliegenden Wochen haben uns allen sehr viel abverlangt. Gemeinsam haben wir es erreicht, dass sich das Infektionsgeschehen bisher günstig entwickelt hat.
Angesichts dieser positiven Entwicklung konnten die Schulen schrittweise ihren Betrieb wiederaufnehmen und immer mehr Schülerinnen und Schülern Präsenzunterricht an-bieten. Die aktuelle Lage ermöglicht und gebietet es nun, nach den Sommerferien den Regelbetrieb in allen Schulformen und allen Schulen wiederaufzunehmen. Vorrangiges Ziel für das gesamte Schuljahr 2020/2021 ist es, einen durchgehenden Regelbetrieb für alle Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen.
Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie werden jedoch weiterhin Infektions-schutz- und Hygienemaßnahmen beachtet werden müssen. Trotz dieser Maßnahmen werden unter Umständen auch im kommenden Schuljahr Einschränkungen des Regel-betriebs nicht gänzlich zu vermeiden sein.
Gemeinsam können wir auch weiterhin durch unser Verhalten dazu beitragen, das In-fektionsgeschehen günstig zu beeinflussen. Ich bitte Sie daher sehr herzlich, in unse-rem gemeinsamen Interesse für einen regulären Schulbetrieb die folgenden Hinweise sorgfältig zu beachten:

 

 Wenn Sie bei Ihrem Kind Symptome wie z.B. Schnupfen, Fieber, Halsschmer-zen, trockener Husten, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, Verlust von Ge-schmacks-/ Geruchssinn, Atemprobleme bemerken, muss Ihr Kind zuhause blei-ben. Lassen Sie in diesem Fall unbedingt durch Ihre Haus- bzw. Kinderärztin oder Ihren Haus- bzw. Kinderarzt nach telefonischer Absprache einen Test auf SARS-CoV2 durchführen. Erst wenn dieser Test negativ ist, kann Ihr Kind die Schule wieder besuchen.


 Wenn der Test positiv ausfällt, wird durch das Gesundheitsamt eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Diese kann bei nicht bestehenden oder nur geringfügig ausgeprägten Krankheitszeichen zuhause (Heimquarantäne) oder in seltenen Fällen, sofern eine stationäre Behandlung sinnvoll erscheint, im Krankenhaus erfolgen. In diesem Fall informieren Sie bitte umgehend auch die Schulleitung.


 Eine Entlassung aus der Quarantäne - ohne vorangegangenen Krankenhaus-aufenthalt (leichter Krankheitsverlauf) - kann frühestens 14 Tage nach Symptom-beginn und mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit erfolgen. Erst dann kann Ihr Kind die Schule wieder besuchen.


 Wenn bei Ihrem Kind Symptome während der Unterrichtszeit auftreten, wird die Schule Ihr Kind isolieren und Sie umgehend informieren, damit Sie Ihr Kind ab-holen können. Auch dann lassen Sie bitte unbedingt durch Ihre Haus- bzw. Kin-derärztin oder Ihren Haus- bzw. Kinderarzt nach telefonischer Absprache einen Test auf SARS-CoV2 durchführen.


 Eine 14-tägige Quarantäne wird auch dann angeordnet, wenn Ihr Kind engen Kontakt zu einer infizierten Person hatte, bei der SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde. Am fünften Tag nach dem Kontakt zu dieser Person wird Ihr Kind durch das Gesundheitsamt auf das Coronavirus getestet, um eine etwaige Infektion frühzeitig nachweisen zu können. Eine frühere Testung könnte zu falschen Er-gebnissen führen.


 Wenn es einen Fall einer positiv getesteten Person in der Schule Ihres Kindes gibt, wird nach fallbezogener Einschätzung des Gesundheitsamtes das jeweilige

 

Umfeld (Klasse, Kurs, Klassen-/Kursstufe, Arbeitsgemeinschaft etc.) bis hin zur gesamten Schule getestet, auch wenn keine Symptome vorliegen und kein direkter Kontakt zu der infizierten Person bestand.


 Das Gesundheitsamt entscheidet in eigener Zuständigkeit im Rahmen einer Risikobewertung, ob und wie lange einzelne Klassen, Kurse oder ganze Schu-len geschlossen werden müssen.


Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Schule verpflichtet ist, so-wohl den Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten eines COVID-19 Falles in der Schule dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden.


Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich an das für Sie zuständige Gesund-heitsamt wenden.

 


Mit freundlichen Grüßen


Reiner Schladweiler                                                            Dr. Stefanie Hubig


Sprecher des Ministerin für Bildung                                                                      Ministerin für Bildung
Landeselternbeirats
Rheinland-Pfalz

 

 

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Ministerium für Bildung | Postfach 32 20 | 55022 Mainz

 

An alle Eltern
in Rheinland-Pfalz

 

 

DIE MINISTERIN
Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz

2. Juli 2020


Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Sorgeberechtigte,
ein Schuljahr, wie wir noch kein anderes erlebt haben, geht zu Ende. Wenn es das In-fektionsgeschehen zulässt, wollen wir nach den Sommerferien wieder zum regulären Unterricht zurückkehren. Mit diesem Schreiben möchte ich Sie über die wichtigsten Eckpunkte unserer Planungen für das nächste Schuljahr informieren. Erlauben Sie mir zuvor aber ein paar persönliche Worte:
Die Corona-Krise hat Einschränkungen und teilweise auch Verunsicherung in nahezu allen Lebensbereichen nach sich gezogen. Vieles davon wäre vor einem halben Jahr noch undenkbar gewesen. Dazu gehört auch die Schließung aller Kitas und Schulen in Deutschland. Mir ist bewusst, dass die letzten Monate Ihnen und Ihren Familien sehr viel abverlangt haben. Für alles, was Sie geleistet haben, möchte ich Ihnen auch zu Schuljahresende noch einmal meinen ganz herzlichen Dank und meine Hochachtung aussprechen. Nur weil wir alle gemeinsam und entschieden gehandelt haben, konnten wir die Ausbreitung des Virus so verlangsamen. Wir werden auch weiter Rücksicht nehmen und aufeinander achten müssen, gemeinsam bleiben wir stark gegen das Virus.
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Bildung, um ihnen die besten Startvo-raussetzungen für das Leben und Arbeiten zu ermöglichen. Um das zu gewährleisten, stehen wir als Verantwortungsgemeinschaft aus Schule, Elternhaus, Schulträgern und außerschulischen Partnern ein. Gestützt auf den Rat von Medizinerinnen und Medizi-nern und erste wissenschaftliche Erkenntnisse – gehen wir jetzt davon aus, dass wir das nächste Schuljahr im Regelbetrieb beginnen können. Wir wollen möglichst schnell zurück zu möglichst viel Normalität. Die Schulen sind über die Organisation des neuen Schuljahres informiert, haben klare Vorgaben erhalten und dennoch den Spielraum, den sie brauchen, um den Schulbetrieb an die Situation vor Ort anzupassen.


10 Punkte stehen im Mittelpunkt bei den Planungen für das nächste Schuljahr:


 Im ersten Halbjahr des neuen Schuljahres soll der Schwerpunkt auf dem Unterricht und dem Lernen liegen. Ausflüge, Klassenfahrten und außer-schulische Projekte können vorerst nicht stattfinden. Es muss so viel Prä-senzunterricht wie möglich stattfinden.


 Für Schülerinnen und Schüler mit Vorerkrankungen, die weiterhin nicht in der Schule anwesend sein können, wird es einen geregelten Fernunter-richt geben. Lehrkräfte, die nicht im normalen Unterricht eingesetzt wer-den können, unterrichten Schülerinnen und Schüler von zuhause oder von einem separaten Raum in der Schule aus. Dazu nutzen sie die vom Land zur Verfügung gestellten digitalen Werkzeuge, etwa das Video-Kon-ferenzsystem.


 Für den Fall, dass auch weiterhin Fernunterricht stattfinden muss, sollen bestimmte Klassenstufen, wie die Stufen 1 und 5 sowie die Klassen, die sich vor einem Abschluss befinden, vorwiegend im Präsenzunterricht un-terrichtet werden.


 Wo weiterhin Fernunterricht notwendig ist, müssen Präsenz- und Fernun-terricht gut miteinander verzahnt werden. Die Kombination aus Präsenz- und Fernunterricht wird auf der Basis verbindlicher Stunden- bzw. Wo-chenpläne stattfinden.


 Die Verantwortung für den Fernunterricht liegt bei den Lehrkräften. Dadurch wollen wir Sie, als Eltern und Familien entlasten. Sie sollen Ihre Kinder nicht in stärkerem Maße unterstützen als dies auch im Präsenzun-terricht der Fall wäre.

 

 Für den Fernunterricht wird es klare Regelungen zur Erbringung von Leis-tungsnachweisen geben. Alle Prüfungen werden stattfinden. Schülerinnen und Schüler erhalten regelmäßig Rückmeldung.


 Kollegien treffen verbindliche Absprachen zu Verantwortlichkeiten. Lehr-kräfteteams unterstützen sich gegenseitig.


 Das Land stellt Mittel für zusätzliches Personal bereit. Darüber hinaus gibt es einen Vertretungspool mit verbeamteten Lehrkräften, Feuerwehrlehr-kräfte an Grundschulen und schuleigene Budgets, mit denen die Schulen Vertretungspersonal für zeitweise Einsätze einstellen können.


 Den Schwung, den die Digitalisierung in den Schulen in den letzten Mona-ten erhalten hat, soll weiter genutzt und beibehalten werden: So werden die digitale Infrastruktur und Ausstattung der Schulen und die Kompeten-zen der Lehrkräfte im Umgang mit den digitalen Medien weiter ausgebaut werden. Dazu wird das Land das Unterstützungssystem im Hinblick auf Fortbildung, Beratung, digitale Werkzeuge, Medien und Materialien wei-terentwickeln.


Damit die Schülerinnen und Schüler Lernrückstände, die in den letzten Monaten auf-getreten sind, aufholen können, machen wir zusätzliche Angebote – beispielsweise die Sommerschule RLP.


Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,
bei allen Entscheidungen, die wir für das kommende Schuljahr getroffen haben, hatten und haben wir das Wohlergehen Ihrer Kinder, aber auch aller anderen, die Schule vor Ort gestalten, im Blick. Auch im kommenden Schuljahr wird es neue Herausforderun-gen geben – und ich bin sicher, gemeinsam werden wir diese Herausforderungen be-wältigen. Bei aller gebotenen Vorsicht können wir auch mit Zuversicht in das neue Schuljahr gehen.
Für die Sommerferien weise ich nochmals auf unser gemeinsames Angebot mit den Kommunen vor Ort hin: Die Sommerschule RLP bietet Schülerinnen und Schülern von der 1. bis zur 8. Klasse in den letzten beiden Ferienwochen Unterstützung in Deutsch

und Mathematik. Darüber hinaus gibt es weitere Ferienangebote vor Ort unter dem Motto „Spaß und lernen“.

Alle Informationen dazu gibt es unter https://bm.rlp.de/de/sommerschule/


Ich danke Ihnen für Verständnis, Ihre Geduld und Ihren langen Atem, den Sie in den letzten Monaten aufgebracht haben und wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gu-tem, vor allem Gesundheit.


Herzliche Grüße


Dr. Stefanie Hubig

 

 

 

 

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Kirrweiler, 04.03.2020

 

Liebe Eltern,
liebe Sorgeberechtigten,

 

ab 1. März 2020 gilt das Masernschutzgesetz. Das Gesetz sieht u. a. vor, dass alle Schülerinnen und Schüler ihre Immunität gegen Masern nachweisen müssen.

Bei Minderjährigen sind die Eltern bzw. Sorgeberechtigten verpflichtet, der Schule den Nachweis vorzulegen. Hierzu können Sie der Schule eine der folgenden Unterlagen vorlegen:

  1. den Impfpass, aus dem sich 2 Masernimpfungen ergeben, oder
     
  2. eine ärztliche Bescheinigung über 2 dokumentierte Masernimpfungen oder über eine nachgewiesene Immunität gegen Masern (v. a. Labornachweis) oder
     
  3. eine ärztliche Bescheinigung, dass aus medizinischen Gründen eine Impfung gegen Masern dauerhaft nicht möglich ist (dauerhafte medizinische Kontraindikation) oder
     
  4. eine Bescheinigung einer staatlichen Stelle oder Leitung einer anderen Einrichtung (z. B. Gesundheitsamt*, Kindertageseinrichtung, Schule) darüber, dass dort bereits ein entsprechender Nachweis vorgelegt wurde.
    [* Die Gesundheitsämter werden im Rahmen der Schuleingangsuntersuchung ab dem 01.03.20 den Masernstatus erheben und ggfls. bestätigen.]
     

Wenn Sie der Schule eine ärztliche Bescheinigung (siehe 2. und 3.) vorlegen wollen, können Sie den beigefügten Vordruck zunächst Ihrem Arzt und anschließend der Schule vorlegen.
 

Was bedeutet das für Sie?

Wenn Ihre Tochter oder Ihr Sohn

  • ab dem 1. März 2020 an einer rheinland-pfälzischen Schule aufgenommen werden soll, müssen Sie bis zum ersten Schultag den Nachweis vorlegen.
     
  • bereits im laufenden Schuljahr die Schule besucht und sie auch im kommenden Schuljahr besuchen wird (Bestandskinder), müssen Sie den Nachweis bis zum 31. Juli 2021 vorlegen.
     
  • bis zum Ende des Schuljahres 2020/2021 die Schule verlässt, müssen Sie hier keinen Nachweis vorlegen. Falls ein Schulwechsel erfolgt, müssen Sie der aufnehmenden Schule den Nachweis im Zuge der Anmeldung an dieser Schule vorlegen.

Was folgt, wenn der Nachweis nicht erbracht wird?

Wenn Sie den Nachweis nicht fristgerecht vorlegen, muss die Schulleitung Ihre Tochter oder Ihren Sohn bei Neuzugängen sofort und bei Bestandskindern ab dem 1. August 2021 u. a. mit Namen und Adresse an das zuständige Gesundheitsamt melden. Das Gesundheitsamt fordert Sie dann auf, den Nachweis zu erbringen. Legen Sie den Nachweis dort nicht vor, kann es ein Bußgeld verhängen. Ein Ausschluss vom Schulbesuch ist für schulpflichtige Schülerinnen und Schüler im Masernschutzgesetz nicht vorgesehen.

Einzelheiten, wie die Schule die Kontrolle der vorzulegenden Nachweise organisieren wird, werden Sie gesondert erhalten.

Wir bitten Sie den Nachweis innerhalb der vorgesehenen Frist vorzulegen.

Soweit Sie grundsätzlich Fragen zum Masernschutzgesetz haben, finden Sie weitergehende Informationen auf der Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.masernschutz.de).

 

 
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